Ihre Fotos erinnern sich an das Wann. Photo Geotag ermittelt das Wo.

Alte Scans, per AirDrop gesicherte Bilder, Kameraimporte — Hunderte Fotos in Ihrer Mediathek haben keine Ortsangabe. Photo Geotag liest die Fotos mit Ortsangabe, die sie zeitlich umgeben, schlägt einen Ort auf der Karte vor und bittet Sie um die Bestätigung. Nie ein selbstbewusster Pin, den es nicht begründen kann.

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Scannen. Bestätigen. Übernehmen.

Drei Schritte. Den ersten und den letzten erledigt die App — der mittlere kostet Sie ein paar Wischer.

Scannen

Die App liest die Zeitleiste Ihrer Mediathek und findet jedes Foto ohne Ortsangabe, das zwischen Fotos mit Ortsangabe liegt. Diese Nachbarn sind die Anker — die Belege für alles, was danach kommt.

Bestätigen

Fotos werden nach Momenten gruppiert, nicht einzeln geprüft. Jede Gruppe bekommt einen vorgeschlagenen Pin, beide Anker und die Zeit dazwischen maßstabsgetreu gezeichnet. Ein Tippen bestätigt Dutzende Fotos. Zum Überspringen wischen — die Gruppe kommt später wieder.

Übernehmen

Nichts rührt Ihre Mediathek an, bis Sie auf Übernehmen tippen. Jeder Schreibvorgang wird vorher journalisiert, also stellt ein Tippen auf Widerrufen jedes Foto exakt so wieder her, wie es war — auch nachdem die App beendet wurde.

Wie die Herleitung funktioniert, im Detail →

Warum verlieren Fotos ihren Ort?

Lücken in einer ganz gewöhnlichen Mediathek

Gescannte Abzüge. Aus WhatsApp oder AirDrop gesicherte Bilder. Aufnahmen, bei denen das GPS drinnen nie eingerastet ist. Sie liegen in Ihrer Zeitleiste zwischen Fotos mit Ortsangabe, die nur Minuten auseinander entstanden sind — die Antwort steht längst in Ihrer Mediathek, ungelesen.

Echte Kameras haben kein GPS

Importieren Sie einen Tag voller Canon-, Nikon-, Sony- oder Fujifilm-Aufnahmen, und keine davon weiß, wo sie entstanden ist — Ihre iPhone-Aufnahmen desselben Tages aber schon. Photo Geotag gleicht die beiden Zeitleisten ab und setzt die Kamerafotos anhand des Wegs des Telefons.

Kamerafotos geotaggen, samt dem Problem der falsch gestellten Uhr →

Die Farbe sagt, was die App weiß.

Eine einzige Regel trägt das ganze Produkt. Jeder Pin-Ring, jeder Chip und jede Zeitleiste sprechen dieselbe Sprache aus vier Farben — und die App ist so gebaut, dass sie schlicht nicht zu viel behaupten kann.

Sicher

Sekunden nach einem Foto mit Ortsangabe aufgenommen, oder zwischen zwei Ankern an derselben Stelle. Die App rät hier nicht.

Wahrscheinlich

Anker nah beieinander, dazwischen ein Tempo, das man zu Fuß schafft. Ein zeitgewichteter Punkt, der einen Blick verdient, bevor Sie bestätigen.

Unsicher

Es wird nie ein Pin gezeichnet. Anker 1.160 km auseinander? Dann saßen Sie im Flugzeug. Sie bekommen den Weg und die Wahrheit, keine Vermutung.

Manuell

Ziehen Sie den Pin, wohin Sie wollen, und die Gruppe gehört Ihnen. Die Farbe schlägt um, damit Sie immer wissen, welche Orte die App vorgeschlagen hat und welche Sie selbst gewählt haben.

„Ein unsicherer Vorschlag hat gar keine Koordinate, die man auslesen könnte. Es ist der App nicht möglich, einen selbstbewussten Pin für eine Vermutung zu zeichnen, die sie nicht begründen kann.“

— aus der Design-Spezifikation, und der Grund, jedem grünen Pin zu trauen

1.200 Fotos. Unter zehn Minuten.

Weil Sie Momente prüfen, nicht Fotos.

0
Fotos ohne Ort
0Gruppen
Momente zu entscheiden
0:00
vom Scan bis Übernehmen

Gruppen, keine Fotos

Ein Vormittag auf dem Markt ist eine Entscheidung, nicht vierzig. Sichere Gruppen lassen sich in einem Rutsch annehmen, bevor Sie auch nur einmal gewischt haben.

Die Zeitleiste sagt die Wahrheit

Anker — Lücke — Anker, die Breiten nach der tatsächlich vergangenen Zeit gezeichnet. Eine Lücke von vier Minuten ist ein schmaler Streifen, den Sie ohne Nachdenken bestätigen. Eine Lücke von sechs Stunden ist ein breites Band, dem Sie instinktiv misstrauen.

Nichts geht verloren

Wischen Sie zum Überspringen, und die Gruppe kommt in der nächsten Sitzung wieder. Ignorieren Sie sie, und sie stört Sie nie wieder. Beides landet in einem Papierkorb mit Rückweg.

Ihre Mediathek verlässt nie Ihr Gerät.

Der Scan, die Herleitung, der Uhrenabgleich — alles läuft auf dem Gerät. Keine Accounts, keine Uploads, keine „Verarbeitung in der Cloud“. Die App sieht das Internet nicht einmal im Auftrag Ihrer Fotos.

Und das Schreiben ist so sorgfältig wie das Lesen: Ortsangaben werden lokal vorbereitet, erst auf Ihr Wort hin übernommen und vor dem Schreiben journalisiert, damit Widerrufen immer den exakten vorherigen Zustand wiederherstellen kann. Lieber eine Datei? Exportieren Sie stattdessen einen GPX-Track und lassen Sie Ihre Mediathek unangetastet.

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Bevor Sie fragen

Verändert die App meine Originalfotos?

Sie setzt das Ortsfeld des Mediathek-Objekts über Apples Photos-Framework — dasselbe Feld, das Fotos selbst bearbeitet. Die Pixel werden nie angefasst, und jeder Schreibvorgang wird journalisiert, damit Widerrufen exakt das wiederherstellt, was vorher da war, einschließlich „nichts“.

Und wenn die App falsch rät?

Die App rät nie stillschweigend. Jede Ortsangabe wird Ihnen zuerst mit ihren Belegen vorgeschlagen. Sind die Belege schwach, sagt sie das in klaren Worten und zeichnet gar keinen Pin.

Die Uhr meiner Kamera war falsch gestellt. Ist alles verloren?

Nein — das ist der Normalfall, kein Sonderfall. Der Versatz wird erkannt, Sie prüfen ihn in einer Live-Vorschau auf der Karte, und jeder Vorschlag rechnet mit der korrigierten Zeit.

Alle Fragen, beantwortet →

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Notizen darüber, woher Fotos kommen und wie sie zurückfinden — Kameras, Uhren, Scans und die eine oder andere seltsame Ecke von Apple Photos.

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